Freitag, 27. Februar 2015

Test MAM vs. Avent Fläschchen

Wir haben für unseren Junior zwei Sorten Fläschchen gekauft und auf seine Akzeptanz getestet. Hierbei ging es uns hauptsächlich um die Verträglichkeit, Sterilisation und Trinkfluss.

Unser Favorit sind die "MAM Anti Colic" Flaschen, welche es in verschiedenen Farben und Grössen gibt. Wir haben uns 10 Fläschchen gekauft, da Emin alle 2 Stunden etwas isst und zwischendurch Tee trinkt.

Der 1. Vorteil der Fläschchen ist, dass die Luftbläschen, welche sich beim Trinken bilden, durch den Boden nach Aussen geraten. Dadurch wird diese Luft nicht verschluckt und das Baby hat weniger Schluckauf und Blähungen, welche sehr lästig sind. 

 Ein weiterer Vorteil ist die einfache Sterilisation der MAM-Produkte. Man schraubt alles auf und füllt 20ml Wasser in den Boden auf, verschraubt es wie auf dem folgenden Bild und stellt es für 3 Minuten bei ca. 560 Grad in die Mikrowelle und schon ist das Fläschchen steril. Achtung! Nicht sofort mit den blossen Hand anfassen, ansonsten verbrennt ihr euch.
 So sieht das Fläschchen aus wenn es korrekt verschraubt ist und in die Mikrowelle kommt:
Wir haben in einem der Geschenkkoffer dieses süsse kleine Exemplar mit 130ml erhalten. Wir finden es toll und würden uns von MAM wünschen, dass es diese ganz kleinen Exemplare zu kaufen gibt. Die Akzeptanz unseres Sohnes war extrem gross bei dem kleinen Fläschchen.
Auch die Avent Flaschen "naturnah" haben wir bei unserem Kleinen ausprobiert. Da ich gestillt habe und immer wieder nach-schoppen musste, dachte ich, dass dieses naturnahe Exemplar auf grosse Akzeptanz stossen wird. Irgendwie hat unser Baby das nicht so ganz verstanden und es kam viel zu viel Nahrung aus den Fläschchen heraus, sodass er sich immer verschluckte. Wir empfehlen Philips Avent hier unbedingt etwas an den Löchern für Neugeborene zu unternehmen. Die Grössen der Fläschchen finden wir optimal und auch die Form ist ergonomisch schön. Leider gibt es sie nur in einer Farbe zu kaufen. Auch hier fänden wir es super, wenn man etwas Abwechslung hätte. 
Ein ganz grosser Nachteil der Philips Avent-Produkte ist, dass man für die Sterilisation ein Gerät kaufen muss um sie zu sterilisieren. Das Gerät ist sehr gross und man braucht sehr lange bis man es gefüllt bekommt. In den unteren Bereich füllt man Wasser hinein und muss ganze 10 Minuten warten, bis die Flaschen sterilisiert sind. Bei unserem ungeduldigen kleinen Kerl sind die 7 Minuten Unterschied zwischen MAM und Avent enorm viel.



in friendly cooperation with MAM

Mittwoch, 25. Februar 2015

Mom is a DIVA


Heute ist der erste Tag an dem ich mich einigermassen traue Fotos von mir zu veröffentlichen. Weil ich in der Schwangerschaft hauptsächlich liegen musste, um meinen kleinen Schatz nicht zu früh austragen zu müssen, haben sich die Pfunde nur so angesetzt. Selbstverständlich bin ich überglücklich, dass mein Junge gesund und nicht zu früh auf die Welt gekommen ist, doch die 30 Kilo welche sich angesammelt haben, haben mich in meiner Bewegungsfreiheit enorm eingeschränkt. Nach der Geburt waren 5 Kilo weg und nun sind es nach fast 2 Monaten, 17 die weg sind. Ich mache nichts grossartiges dafür, kann aber nur eines über das Muttersein sagen: Wer die Maslowsche Bedürfnispyramide kennt, wird von dem Zeitpunkt an, an dem sie Mutter wird, von jetzt auf sofort die Grundbedürfnisse als Luxusbedürfnisse sehen. Dinge wie Essen, Trinken, Schlaf und auf's WC gehen, sind zweitrangig und man möchte nur dem kleinen Wesen helfen und für ihn da sein.
 
 




 
Fakefur Poncho Cape: Robeauxfashion // Longpullover & Floppy Hut: H&M // Jeans: Zara // Stiefel: Frankreich

Kauft meinen Look nach:

Samstag, 21. Februar 2015

Test Planet-cards.ch

Da der Mevlüt (ähnlich einer Taufe) von unserem Sohn bevorsteht, habe ich mich nach einer Seite für Kartenherstellung umgesehen. Zur Geburt haben wir in einem Geschenkkoffer die Broschüre von planet-cards.ch erhalten. Die Broschüre machte einen guten Eindruck und man erhielt erst noch einen 10.-€ -Gutschein. Es gibt auf der Seite eine zahlreiche Auswahl an vorgefertigten Karten, welche man beliebig selber umgestalten und die Entwürfe auch speichern kann. Da die Qualität auf dem Bildschirm nicht genau ersichtlich ist, gibt es die Möglichkeit die Entwürfe zu bestellen, allerdings zu einem hohen Preis, was grundsätzlich in Ordnung ist. Leider wurde der Gutscheincode nicht akzeptiert. Auf Anfrage bei Planet-Cards hiess es man müsse einen Mindestbestellwert erreichen. Da wäre es schön, wenn man dies auf der Broschüre doch erwähnen würde.


Ich habe mehrere Karten hergestellt und die Entwürfe bestellt um mich dann live zu entscheiden welche wir dann in 50-facher Ausführung bestellen werden. Das war eine Weise Entscheidung, denn die Farben auf dem Bildschirm entsprechen nicht der Farbe auf den Karten, auch die Schriften waren teilweise nicht gut leserlich, sodass ich dies ausbessern musste unter meinen Entwürfen. Achtung bei fremdsprachigem Text. Viele Schriften nehmen die Sonderzeichen nicht an.  


Die Bestellung erfolgte und es wäre sehr schön gewesen, wenn man einen Teil der Entwurfkosten seitens Planet-Card übernommen hätte, wenn man eine grössere Bestellung im Nachhinein tätigt.

Die Karten kamen nach ca. 10 Tagen an, was mich aber geschockt hat, war, dass ich fast 30% des Wertes der Karten an Zoll- und Einfuhr-Gebühren zahlen musste. Und das bei einer Seite die mit .ch endet. Das ist ein absolutes NO-GO und sollte dringendst erwähnt werden beim Checkout und der Bezahlung auf der Seite.

Im Grossen und Ganzen sind die Karten ok für den Preis. Das Logo von Planet-Card ist etwas störend und auf der Karte sowie dem Couvert ersichtlich.






Freitag, 20. Februar 2015

Yooji's Sushi Take Away

Juhuuuui ich darf wieder Sushi essen, habe aber keine Zeit um ins Restaurant zu gehen :) Mein Mann war so lieb und hat uns gleich mit mehreren Take-Away Platten von Yooji's Sushi aus Zürich eingedeckt. Unser Sonnenschein war auch so lieb und hat geschlafen, genau bis zum Zeitpunkt als ich satt war. 

Yooji's gibt es an 10 verschiedenen Standorten in der Schweiz, 7 in Zürich und die anderen drei sind in Luzern, Zug und Bern. Das Take-Away Angebot ist unschlagbar genauso wie die Frische. Die Preise sind typische Sushi-Schweiz-Preise :) Auch leckeren Matcha gibt es und selber gemachtes Glacé mmmh..

Unter www.yoojis.ch könnt ihr sogar online vorbestellen und euche Platte in der Wunschfiliale abholen.

Ihr bekommt zu jeder Bestellung soviel Ingwer und Sojasauce wie ihr möchtet.

Unsere Favoriten sind die Spicy Shrimp Roll und die Sushi Lounge Platte. 

Sofern ihr ins Restaurant möchtet, empfehlen wir euch das Resti am Bellvue, da ist die Atmosphäre sehr gemütlich und man sieht den Koch gleich die Sushis zubereiten. Sofern man möchte kann man aber auch einen Tisch wählen und zweisam das feine Essen geniessen.

Von uns gibt es 5 Sterne für diese feinen und frisch zubereiteten Sushis!

Sonntag, 15. Februar 2015

Schwangerschaftsstreifen vorbeuegen

Ich habe bereits im vierten Monat angefangen meinen Bauch zweimal am Tag einzucremen um Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen. Sehr bewährt hat sich die Anti-Stretchmarks Cream von Collistar welche es bei Perfecthair zu kaufen gibt. Mit 400ml hält die Creme einige Monate und die Investition lohnt sich.

Ich habe meinen Bauch im 9. Monat fotografiert und man sieht keinen einzigen Streifen. 



Ich bin überzeugt, dass eine gute Pflege in der Schwangerschaft und genügend Flüssigkeitszufuhr extrem helfen. 


Die Konsistenz der Creme ist ähnlich wie eine Bodylotion und der Geruch ist sehr angenehm. 

Auch jetzt nach der Entbindung verwende ich das Produkt noch weiter und die Haut ist sehr elastisch und fühlt sich weich an. Mein Bindegewebe wurde dank der tollen Creme eindeutig gestärkt. 

Der Hersteller empfiehlt, das Produkt einen Monat nach der Entbindung zu verwenden. Sofern Streifen bereits vorhanden sind, sollte die Creme diese vermindern.

*in friendly cooperation with perfecthair.ch

Samstag, 14. Februar 2015

Happy Valentine's Day









Hallo ihr Lieben, wir hoffen, dass euer Valentinstag auch so schön war wie unserer. Es ist unser erster mit dem tollsten Geschenk der Welt. Die Liebe welche wir für diesen wunderbaren Jungen empfinden ist unbeschreiblich und schön! Wir wünschen euch allen einen ganz schönen Abend und grüssen euch herzlich.
 

Donnerstag, 5. Februar 2015

Newborn Pictures

Ich bin so froh, dass wir diese tollen Fotos von Emin machen und die wunderschönen Momente mit ihm festhalten. Der Kleine wächst so schnell und wir können auf diese tolle Zeit später zurückblicken. Die Anschaffung der neuen Canon (5D Mark III) hat sich definitiv gelohnt - wir sind überglücklich über die schönen Ergebnisse .

Es ist verrückt wie schnell die Zeit vergeht und ich kann es nicht glauben, dass er am letzten Freitag bereits einen Monat alt geworden ist. Manchmal würde ich am liebsten die Zeit anhalten.

Langsam haben wir eine Routine entwickelt und alles wird viel einfacher. Wir waren bereits an verschiedenen Orten mit ihm und er war ein ganz braver Junge. Das Wichtigste für Emin ist, dass er satt ist.




 

Montag, 2. Februar 2015

Die Geburt





Ich habe lange überlegt ob ich euch an meiner Geburt teilhaben lassen möchte, da es sehr privat ist. Bin dann zum Entschluss gekommen, dass ich dies gerne machen möchte, da es mir sehr geholfen hätte, wenn ich im Voraus etwas auf einem CH oder DE Blog gelesen hätte.  

Am 29.12.2014  bin ich kurz vor elf schlafen gegangen. Plötzlich spürte ich identische Schmerzen wie bei der Regel. Danach drehte ich mich auf die andere Seite um und merkte, dass ich auf die Toilette musste und da ist schon die Fruchtblase geplatzt. Ganz entspannt duschte ich bevor wir uns auf den Weg zur Klinik machten. Als wir ankamen, wurde ich von der Hebamme in der Klinik, Villa im Park (Rothrist), kontrolliert und da stellte sie fest, dass ich bereits die Hälfte "überstanden" hätte. Sie war extrem erstaunt, dass ich bis dahin keine grossen Schmerzen gespürt habe.

Die Geburtszimmer in der Villa im Park sind sehr ansprechend, das Licht ist gedämmt und die Farben in einem sanften rosa. In diesem gemütlichen Zimmer befinden sich eine grosse Badewanne für die Wassergeburt und ein Geburtsstuhl sowie viele Hilfsmittel um die Geburt zu erleichtern. Ich empfehle den werdenden Müttern richtig zu atmen, ich habe anfangs einer Wehe Luft geholt und diese ganz langsam, wie wenn man eine Kerze ausbläst, herausgelassen. Zuvor war ich auf keinem Geburtskurs und die Hebamme war sehr zufrieden. Die richtige Atemtechnik erleichtert die Schmerzen ungemein, da ich auch ohne diese Technik einige Wehen durchgehalten habe um den Unterschied zu sehen. Nach 7 Stunden Wehen, musste ich einen Kaiserschnitt machen und die Erinnerungen an dies sind für mich etwas verschwommen.

Mein Mann wurde in ein Zimmer zum Umziehen gebracht und mir wurde die PDA gelegt, welche auch innerhalb weniger Sekunden wirkte. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich sagen, dass der Kaiserschnitt ein positives Erlebnis war. Man spürt, dass etwas gemacht wird, aber man empfindet keinen Schmerz. Ich wurde auch nicht an den OP-Tisch gefesselt, wie man es vielleicht aus den USA kennt, sondern durfte meine Arme frei bewegen. Mein Mann war die ganze Zeit neben mir. Den Schnitt spürt man leicht, wie wenn man mit einem stumpfen Gegenstand über die Haut fährt. Danach wurde die Haut gerissen. Diese gewebeschonende Methode nennt sich auch „sanfter Kaiserschnitt“. Ich fühlte nur leicht wie das Baby aus meinem Bauch herausgeholt wurde und unser Sonnenschein die ersten Schreie von sich gab. Sie zeigten uns kurz das Baby und führten es zur Vorbereitung auf die grosse Welt in das Nebenzimmer, wo auch mein Mann mit durfte. Währenddessen wurde ich vom Fachpersonal unterhalten und nach wenigen Minuten wurde unser Sohn mir auf die Brust gelegt. Danach habe ich nichts mehr mitbekommen, da ich von seinem Anblick so überwältigt war. Es war der schönste Moment in unserem Leben und wir liessen unseren Emotionen freien Lauf. Nach ca. 30 Minuten wurde ich wieder in das Geburtenzimmer gebracht, wo mein Sohn kontrolliert wurde und wir 2.5  Stunden warteten bis ich wieder meine Beine bewegen konnte. Danach wurde ich ins Wochenbett gelegt und durfte bereits nach weiteren 3 Stunden aufstehen. Dies ist keine leichte Aufgabe, da sich die Gebärmutter wieder zusammenzieht und dies sehr schmerzhaft ist (was auch bei einer Normalgeburt der Fall ist). Die Schnittwunde vom Sectio spürte ich kaum. Es war nur ein leichtes Brennen zu spüren. Die Nachwehen, verursachen die grössten Schmerzen sowie die ausgedehnten Mutterbänder, welche wieder in die ursprüngliche Form in einem Rekordtempo zurück möchten. 


Am Tag darauf konnte ich bereits normal aufstehen, mein Baby wickeln und im Krankenhaus herumlaufen. 4 Tage später war ich auch schon zuhause und fühlte mich sehr gut. Hoffentlich kann ich mit meiner Erfahrung einigen Frauen die Angst vor einem Kaiserschnitt wegnehmen. Nun geniessen wir jede Sekunde mit unserem Kind, welches das tollste Geschenk Gottes ist.